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Wissenstest der Feuerwehrjugend im Dienstbezirk II 04.11.2002



RÖTHENBACH (DB2) - Am Samstag, dem 02.11.2002 hieß es für 121 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren wieder, wie jedes Jahr im November, antreten zum Wissenstest, der in diesem Jahr in der Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Röthenbach stattfand.

Bereits ab 09:00 Uhr waren Jugendbeauftragter Armin Steinbauer und sein Schiedsrichter-Team mit den Schiedsrichtern Holfelder und Maier, sowie je einem Helfer der Feuerwehren Heuchling und Hüttenbach, mit dem Aufbau für den diesjährigen Wissenstestes beschäftigt, der in der Fahrzeughalle der Feuerwache Röthenbach bereits durch Kameraden der Wehr unter der Leitung von Kdt. Klaus Keim vorbereitet war.

 
Der schriftliche Test...
Geräte erkennen und erklären...

Ab 09:30 Uhr begann für die ersten Gruppen dann der Wissenstest, der in diesem Jahr aus einem theoretischen Teil mit der Thematik kleine Technische Hilfeleistung, sowie aus einem praktischen Teil, in dem 14 Geräte zugeordnet werden mussten, bestand. Hier musste von den Jugendlichen, die diese Übung immer im Trupp zu absolvieren hatten noch zwei Fragenkarten gezogen werden, wobei sie hier dem Schiedsrichter das Aufgabengebiet und die Funktion der von Ihnen gezogen Geräte erklären mussten.

 

Aufgrund der gemeldeten Teilnehmerzahl von 136 Jugendlichen teilte Jugendbeauftragter Steinbauer die Jugendlichen, aus den Feuerwehren Lauf, Schönberg, Weigenhofen, Wetzendorf, Neunhof, Günthersbühl, Simonshofen, Schnaittach, Großbellhofen, Diepoltsdorf, Hüttenbach, Oberndorf, Rollhofen, Speikern, Kersbach sowie Ottensoos, in vier gleich große Gruppen ein, die im Abstand von 1,5 Stunden zu Ihren Prüfungsterminen erschienen.

 

Tatsächlich nahmen nur 121 Jugendliche, also 15 weniger als gemeldet teil. Dies liegt vermutlich daran, dass einige Jugendliche in den Herbstferien verreist sind, so Steinbauer.
Auch die Anzahl der Feuerwehren mit 16 von 27 Jugendfeuerwehren im Dienstbezirk ging in diesem Jahr gegenüber den Vorjahren etwas zurück. Hier zeigt sich aber auch der Stellenwert des Wissenstests bei den Feuerwehren im Dienstbezirk, der durchaus noch verbessert werden könnte.
Der Ausbildungsstand der Jugendlichen ist gut, wie auch der Punktespiegel, der meistens im oberen Viertel der Punkteskala lag, zeigte. Jeder Jugendliche kann nur so gut sein wie seine Ausbildung am Standort durch den Jugendwart ist, wie die Schiedsrichter und der Jugendbeauftragte feststellen durften.
17 Jugendliche konnte den Wissenstest in diesem Jahr mit null Fehlern absolvieren. Dies waren vier Jugendliche der Feuerwehr Lauf, vier Jugendliche der Feuerwehr Weigenhofen, vier Jugendliche der Feuerwehr Großbellhofen, je zwei Jugendliche der Feuerwehren Neunhof und Wetzendorf sowie einem Jugendlichen der Feuerwehr Schönberg, die Ihr Wissen und Können, sowie die gute Ausbildung in den Standorten voll umzusetzten verstanden.

 
Verleihung der Urkunden durch JB Steinbauer und Schiedsrichter Holfelder...
Dank an Kdt. Keim...

Zum Schluss dieser Veranstaltung konnte Jugendbeauftragter Steinbauer sich noch mit einem kleinen Geschenk beim Röthenbach Kommandanten Klaus Keim für die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten bedanken.

Bericht: Armin Steinbauer

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